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Aus dem Studiengang

Huffington Post: Interview mit Prof. Dr. Anja Grothe

Lesen Sie das Interview von Frau Prof. Anja Grothe zum Thema Bewertung unternehmerischer Nachhaltigkeit: Strategien, Ansätze, Methoden und Tools in der Huffington Post. mehr...

"Gesichter der Nachhaltigkeit"

Prof. Dr. Anja Grothe ist eines der "Gesichter der Nachhaltigkeit". Die in diesem Buch vorgestellten Menschen widmen sich alle - auf ihre ganz eigene Art - dem Suchen und Finden von Nachhaltigkeit in verschiedenen Lebensbereichen. mehr...

Nachhaltigkeitsbericht der Berliner Wasserbetrieb unter Mitwirkung von NAQM-Studierenden

Ein Studierendenteam des NAQM hat im Rahmen des einjährigen Praxisprojektes wesentlich an der Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsberichts der Berliner Wasserbetriebe mitgewirkt. Frau Thorbeck von den Berliner Wasserbetrieben sagt, dass diese Projektarbeit einen echten Mehrwert für das Unternehmen hatte.

Hier können Sie den Nachhaltigkeitsbericht downloaden.

UmweltDialog Buchtipp: Modelle und Methoden zur CSR-Selbstbewertung

Dr. Elmer Lenzen, stellt auf UmweldDialog das Buch "Bewertung unternehmerischer Nachhaltigkeit. Modelle und Methoden zur Selbstbewertung" von Frau Prof. Dr. Anja Grothe vor.

"Unternehmen werden nicht von allein nachhaltig. Vielmehr ist dies ein Arbeitsprozess. Am Anfang steht dabei meist eine Selbstbewertung der Ausgangssituation. Sofern gut gemacht, werden hier die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt. Ein Sammelband beleuchtet verschiedene Instrumente".

Lesen Sie hier mehr.

Unternehmensexkursion 2016

Auch in diesem Jahr haben unsere Studierenden eine Unternehmensexkursion unternommen. Es ging in Richtung Norddeutschland: 4 Unternehmen in 3 Tagen. In interessanten Gesprächen mit den Unternehmensvertretern, konnten sich die Studierenden über die praktische Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten informieren.

Im Anschluss an die Exkursionen analysieren die Studierenden die Nachhaltigkeitsleistung der besuchten Unternehmen. Die Ergebnisse werden von den Unternehmen mit Spannung erwartet und z.B. für die Weiterentwicklung des eigenen Nachhaltigkeitsmanagements verwendet.

10-Jahresfeier - Master Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement

Mit dem Start des diesjährigen Wintersemesters hat die 10. Studierendengruppe in unserem Masterstudiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement ihr Studium aufgenommen.

Dieses 10-jährige Masterjubiläum haben wir mit vielen Freunden, Studierenden, Alumni, Lehrenden und Projektpartnern am 11. Oktober 2016 gefeiert. Die Veranstaltung fand in Räumen der GASAG Berliner Stadtwerke AG statt, die ein langjähriger Projektpartner und Unterstützer des Studiengangs ist.

Neben Frau Prof. Dr. Anja Grothe, der akademischen Beauftragten des Masterstudiengangs, und Herrn Prof. Dr. Andreas Zaby, Präsident der HWR Berlin, sprachen die Projekt- und Kooperationspartner Herr Henrik Vagt, Bereichsleitung Umwelt und Energie der IHK Berlin, und Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorstand Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management, B.A.U.M. e.V. über die Bedeutung von Nachhaltigkeit in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. In kurzen Interviews gaben ehemalige Studierende einen Einblick in ihre Studienzeit und den anschließenden erfolgreichen, beruflichen Werdegang.

Nach dem formalen Teil tauschten sich die rund 60 Gäste beim Get-Together mit Blick über Berlin-Mitte aus und ließen den Abend gesellig ausklingen.

IBB veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Im Rahmen des Praxisprojektes hat ein Studierendenteam des Master Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement die Investitionsbank Berlin bei der Erstellung des ersten Nachhaltigkeitsberichts unterstützt. In Zukunft wird die IBB alle drei Jahre einen neuen Nachhaltigkeitsreport veröffentliche.

Wir sind stolz darauf, dass die Ergebnisse der Praxisprojekte so erfolgreich sind.

"Bewertung unternehmerischer Nachhaltigkeit"

Frau Prof. Grothe ist Herausgeberin des neu erschienen Buches "Bewertung unternehmerischer Nachhaltigkeit": 

Nachhaltig will heute fast jede Organisation sein. Dabei wird „Nachhaltigkeit“ oft als Leit- und Sinnbild für alles Mögliche genutzt, ohne den konkreten ökonomischen, ökologischen und sozialen Nutzen zu erfassen. Nachhaltigkeit wird auch nur selten nach strategischen oder operativen Leistungskriterien auf den Prüfstein gestellt und konsequent in diesem Sinne optimiert.

Wie sich eine aussagekräftige Bestandsaufnahme über die Nachhaltigkeitsleistung und die Qualität der eingesetzten Managementinstrumente durchführen lässt, erfahren Sie in diesem Buch. Für unterschiedliche Zielstellungen und aus unterschiedlichen
Perspektiven erschließen die Experten um Anja Grothe

  • Ansätze, Maßstäbe und Indikatoren für nachhaltiges Wirtschaftshandeln, ob aus interner Perspektive oder gegenüber externen Stakeholdern
  • (Selbst-)Bewertungsmodelle, die sich für unterschiedliche Funktionen und Betrachtungstiefen,
  • Prozesse oder auch Produkte eignen und sich inder Praxis bewährt haben,
  • Bewertungsmethoden und verfügbare Online-Tools.

 

 

jobverde.de: Interview mit Prof. Dr. Anja Grothe

Logo jobverde

Nachhaltigkeit ist eine Schnittstellendisziplin

Zum einen sind Spezialisten in den Fachabteilungen notwendig, zum anderen aber gehört das Wissen über Nachhaltigkeit in jeden Abteilung und an fast jeden Arbeitsplatz, so Prof. Dr. Anja Grothe von der HWR-Berlin.

Lesen Sie hier das Interview auf jobverde.de

Unternehmensexkursion 2015

     
 

Unsere Studierenden haben auf der drei-tägigen Exkursionsreise im November 2015 verschiedene Unternehmen besichtigt. Neben dem AUDI Werk in Ingolstadt wurden die Weleda AG, Schneider Schreibgeräte GmbH und die Robert Bosch GmbH besichtigt.

Im Anschluss an die Exkursionen analysieren die Studierenden die Nachhaltigkeitsleistung der besuchten Unternehmen. Die Ergebnisse werden von den Unternehmen mit Spannung erwartet und z.B. für die Weiterentwicklung des eigenen Nachhaltigkeitsmanagements verwendet.

NaQM Projekt wirkt doppelt nachhaltig

Für die Projekte der aktuellen Studiengruppe ist Halbzeit angesagt. Die einjährigen Praxisprojekte laufen noch bis April 2016. Schon jetzt sorgen die Ergebnisse für Aufsehen. Im Oktober konnte das Projektteam mit Winnie Otto, Tanja Lammerding und Mareike Welke die Renaturierung eines Teiches in Genshagen umsetzen. Die Regionalzeitung MAZ stellte fest, dass die Renaturierung doppelt nachhaltig sei. Zum einen entsteht ein funktionierende Biotop für die Nachbarschaft des Genshagener Jugendklubs. Zum anderen gelang es auf Initiative unserer Studierenden die Mitarbeiter des Mercedes Benz Werkes vor Ort im Rahmen eine „Corporate social volunteering“ aktiv einzubinden. Mitarbeiter und Azubis von Mercedes halfen Mitte Oktober den Teich neu anzulegen und stärkten so ihren Teamgeist.

Projektteam erstellt DNK-Entsprechenserklärung

Im Rahmen ihres einjährigen berufsbegleitenden Praxisprojektes erstellten Roland Möhle und Thomas vom-Hofe-Schneider für Ihren Kooperationspartner, die Besondere Orte Berlin GmbH, eine Entsprechenserklärung gemäß dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex. DIE DNK-Entsprechenserklärung macht die Berichterstattung für KMU einfacher und vergleichbarer. Außerdem erfüllt sie die neuen EU-Berichtspflichten und ist international anschlussfähig. Eine tolle Leistung des Projetteams, die auch vom Rat für nachhaltige Entwicklung besonders gelobt wurde.

Der NAQM bringt Qualität auf das Nachhaltigkeitsforum

Das Projektteam, Sarah Drewning und Ludwig Henning, präsentierte gemeinsam mit ihrer Kommilitonin Katrin Puhr die Praxisprojekte des Intakes 2013
v.l. Katrin Puhr, Sarah Drewning, Ludwig Henning
Die Absolventen des Masterstudiengangs Marko Warlich und Tijana Roso waren uns den drei besten Arbeiten, die von der Fachjury ausgewählt wurden.
v.l. Anja Grothe, Marco Warlich, Holger Rogall, Tijana Roso

Am 21.04.2015 fand das 12. Nachhaltigkeitsforum der HWR unter dem Motto „Berlin - arm aber nachhaltig" statt. Das Besondere an diesem Forum: Es wurde dieses Mal von einem Projektteam aus dem Studiengang Nachhaltigkeit und Qualitätsmangement, nämlich Sarah Drewning und Ludwig Henning organisiert, die mit der tollen Organisation auch die Qualitäten des Studiengangs zeigten.  Im Rahmen ihres Praxisprojektes organisierten die beiden neben den Referenten, Einladungen und Sponsoren außerdem die Verleihung des ersten INa Nachhaltigkeitsawards des Instituts für Nachhaltigkeit der HWR. Eine Fachjury aus HWR-Professoren und externen Experten aus der Praxis wählten die besten drei Arbeiten aus einer Vielzahl an Bewerbern aus. Auch hier zeigte der Studiengang seine Qualitäten denn zwei der drei besten Arbeiten stammten von Absolventen des Studiengangs.

GASAG Preis 2014 verliehen

Verleihung des GASAG Preises 2014 im Masterstudiengang Nachhaltigkeit und Qualitätsmanagement

Für hervorragende Leistungen im Studium wurde bei der Graduierungsfeier 2014 Ting Lee ausgezeichnet. Ting Lee hatte im Rahmen des Studium ein Praxisprojekt Erstellung eines Konzepts zur Integration eines UMS in die bestehenden MS bei einem Beiratsunternehmen gemeinsam mit zwei Kommilitonen durchgeführt. Ihre sehr gute Abschlussarbeit schrieb sie zum Thema „Die Bewertung eines innovativen Produktkonzeptes basierend auf den Strategien einer nachhaltigen Ressourcennutzung“.

Der GASAG Preis wird seit 2011 jedes Jahr an die / den beste/n Absolventin/en aus dem Studiengang vergeben. Bei der Wahl des Preisträgers/ der Preisträgerin werden jeweils das Praxisprojekt, die Masterarbeit und die Gesamtleistung während des Studiums herangezogen.

Unternehmensexkursion 2014

Unsere Studierenden haben auf der drei-tägigen Exkursionsreise im November 2014 verschiedene Unternehmen besichtigt. Neben dem BMW Werk in Leipzig wurde in diesem Jahr auch das VW Werk in Wolfsburg besichtigt.
Im Anschluss an die Exkursionen analysieren die Studierenden die Nachhaltigkeitsleistung der besuchten Unternehmen. Die Ergebnisse werden von den Unternehmen mit Spannung erwartet und z.B. für die Weiterentwicklung des eigenen Nachhaltigkeitsmanagements verwendet. Im letzten Jahr z.B. veröffentlichte das analysierte Unternehmen Märkisch Landbrot die Ergebnisse auf seiner Website.

Prof. Dr. Rogall im Interview mit dem Tagesspiegel

Der Tagesspiegel hat dem Thema  "Nachhaltiges Wirtschaften - Worum es wirklich geht" eine Ausgabe ihres Wirtschaftsmagazins "Tagesspiegel Köpfe" gewidmet.

Prof. Dr. Rogall, der im Studiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement das Modul Nachhaltige Ökonomie unterrichtet, erklärt im Interview die Abkehr vom Wachstumsparadigma und seine Formel für Nachhaltiges Wirtschaften. http://www.tagesspiegel.de/themen/koepfe/interview-stetiges-wachstum-ist-obsolet

Green Buddy Award 2014: Projektarbeit von Studentinnen des Masterstudiengangs Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement ausgezeichnet

Einmal im Jahr verleiht der Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg  in Kooperation mit der Buddy Bär Berlin GmbH den GREEN BUDDY AWARD. Mit diesem Preis werden Unternehmen und Projekte ausgezeichnet, für die Ökologie und Nachhaltigkeit Teil der eigenen Unternehmensphilosophie sind und die sich um eine nachhaltige Entwicklung verdient gemacht haben.

In diesem Jahr haben zwei Studentinnen aus dem Masterstudiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement einen der drei Green Buddys in der Kategorie "Produktionsnahe Dienstleistungen" gewonnen. Ausgezeichnet wurde ihre Projektarbeit, die sie im Rahmen des Studiengangs in Kooperation mit dem Unternehmen Ruksaldruck erarbeitet haben

Die Studentinnen Sarah Hause und Janina Schneider erarbeiteten, in Zusammenarbeit mit Ruksaldruck ihre Projektarbeit mit dem Titel „Konzept - Nachhaltiger Kurierdienst im Netzwerk Großbeerenstraße (Nakuri)".

Die Studentinnen haben herausgefunden, dass der Einsatz von Elektrofahrzeugen- oder Fahrrädern sich für Kurierfahrten im Stadtgebiet lohnt.

Unter den Vorgaben der Bundesregierung und des Senats von Berlin bedarf es vieler Projekte wie „Nakuri“. Bei diesem Projekt kann jedes Unternehmen teilnehmen das Kurierfahrten benötigt. Unternehmen mit eigenem Fuhrpark können möglicherweise aus den jetzt zu ermittelnden Erkenntnissen schneller überzeugt werden auf E-Fahrzeuge umzusteigen. Dadurch kann Berlin ein Stück „grüner“ werden.

Verleihung des Green Buddy Awards 2014
Prof. Dr. Anja Grothe, Janina Schneider
Verleihung des Green Buddy Awards 2014
Janina Schneider
Verleihung des Green Buddy Awards 2014
Dr. Herlitz und Preisträger/innen

MA Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement bis 2021 akkreditiert

Der Masterstudiengang „Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement“ (M.A.) wurde Ende September erfolgreich re-akkreditiert. Die Akkreditierung gilt bis 30. September 2021.

Auf der Grundlage des Gutachterberichts fasste die Akkreditierungskommission der ACQUIN einstimmig den Beschluss, den Studiengang bis 2021, also für 7 Jahre ohne Auflagen zu akkreditieren. Dies kann als besondere Auszeichnung für den Studiengang gesehen werden, da Studiengänge für gewöhnlich nur für 5 Jahre akkreditiert werden.

Die Gutachter zeichneten das Studienprogramm in Summe als sehr treffsicher aus. Der Studienplan sei inhaltlich und zeitlich sehr überzeugend und sinnvoll aufgebaut und gewährleistet die Studierbarkeit. Neben den Qualifikationszielen wurde besonders das Modul „Projektmanagement“, bei dem die Studierenden ein reales Praxisprojekt über den Verlauf eines Studienjahres durchführen, sehr durch die Gutachter gelobt. In diesem Modul erhalten die Studierenden zusätzlich ein Zertifikat über das von ihnen erfolgreich durchgeführte Praxisprojekt. Dieses belegt neben den angewendeten Projektmanagementinstrumenten, die sehr spezifischen Kompetenzen, die ein Studierender im Rahmen des Praxisprojektes erworben hat.

Außerdem wurden die Qualitätssicherungsinstrumente der HWR gelobt, die aus Sicht der Gutachter dazu beigetragen haben den Studiengang trotz des hohen Niveaus zum Zeitpunkt der Erstakkreditierung kontinuierlich weiter zu verbessern.

Insgesamt kam die Gutachtergruppe zu einer sehr guten Einschätzung des Studiengangs „Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement“ (M.A.).

Neuer Imagefilm von Tempelhof-Schöneberg: Prof. Anja Grothe zum Thema Nachhaltigkeit an der HWR Berlin

Einige wichtige Standorte für Wirtschaft, Technologie und Bildung zeigt der neue Imagefilm für Tempelhof-Schöneberg. Frau Prof. Dr. Anja Grothe stellt die HWR Berlin vor und wie Hochschule das Thema Nachhaltigkeit vertritt.

Absolvent erhält den 2. Anerkennungspreis des Fair Camp Awards 2014

Ralf Kreimeier, Absolvent unseres Masterstudiengangs, war mit seinem Projekt „Klima positiv“ für den Fair Camp Award nominiert und hat den 2. Anerkennungspreis erhalten! Ralf Kreimeier hatte "Klima positiv" im Rahmen des Moduls Projektmanagement während seines Studiums im Studiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement erarbeitet. "Klima positiv" schafft einen Einstieg in das Umweltmanagement für KMU, da es mit geringem Aufwand verbunden ist und dennoch hilft die Umweltleistung des KMU schrittweise zu verbessern.  Eienr der Fair Camp Botschafter erklärte, er wünscht sich, dass ein Mini EMAS nach dem Vorbild von „Klima positiv“ von der EU verpflichtend gemacht werden würde für alle europäischen Unternehmen.

Der Fair Camp Award wurde dieses Jahr zum dritten Mal vergeben. Aus den eingesendeten Projekten wählen die Fair Camp Botschafter die Preisträger aus.

Weitere Informationen: http://www.goldboerse.net/2014/01/der-fair-camp-preis-2014

Der Masterstudiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement erhält erneut Auszeichnung der Deutschen UNESCO-Kommission

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat den IMB Masterstudiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln.

„Der Masterstudiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Projekt, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln“, so Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland.

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat in Deutschland bereits über 1.800 Projekte ausgezeichnet: In Schülerfirmen etwa lernen Kinder, ökonomisch sinnvoll wie umweltverträglich und sozial gerecht zu handeln. Kindergärten und Schulen richten ihr Konzept an den Prinzipien der Bildung für nachhaltige Entwicklung aus, bauen Solaranlagen oder engagieren sich für fairen Handel. Außerschulische Träger organisieren Bildungsangebote rund um das Thema nachhaltige Entwicklung. Dies sind nur einige von vielen Beispielen.

UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014)
Nachhaltige Entwicklung funktioniert nur, wenn sich jeder für eine menschenwürdige Gesellschaft einsetzt. Die notwendigen Fähigkeiten dazu vermittelt Bildung für nachhaltige Entwicklung, kurz BNE. Mit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, diese Art des Lernens in ihren Bildungssystemen zu verankern. Auf Grundlage eines einstimmigen Bundestagsbeschlusses koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission die deutschen Aktivitäten zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Sie hat ein Nationalkomitee berufen und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eine Dekade-Koordinierungsstelle eingerichtet.

 

Anforderungen an Dekade-Projekte

Eine Jury aus Experten entscheidet über die Auszeichnung der Bildungsprojekte. Voraussetzung ist die Ausrichtung der Arbeit an den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung. So müssen Wissen und Kompetenzen aus den drei Nachhaltigkeits-Dimensionen Wirtschaft, Soziales und Umwelt vermittelt werden. Außerdem ist wichtig: Die Projekte haben einen innovativen Charakter, wirken in die Breite und bemühen sich um die Zusammenarbeit mit anderen Projekten.

Absolventin des MA Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement erhält den Margrit Falck Gedächtsnispreis 2013

Die diesjährige Preisträgerin des Margrit Falck-Gedächtnispreises ist Petra Bilke, Absolventin des IMB-Masterstudiengangs Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement. Sie erhielt den Preis für ihre Arbeit "Prozessbetrachtungen im Umwelt- und Naturschutzamt Tempelhof-Schöneberg im Rahmen von Zertifizierungsüberlegungen nach DIN EN ISO 9001".

Die feierliche Urkundenübergabe für den mit 500 Euro dotierten Preis findet im Mai 2014 statt, auf der nächsten Graduierungsfeier des Fachbereiches Allgemeine Verwaltung, dem Prof. Dr. Margrit Falck von 1993 bis 2007 angehörte.

Der Begutachtungskommission gehörten an:

  • Prof. Dr. Heinrich Bücker-Gärtner (HWR Berlin)
  • Prof. Dr. Ursula Hübner (HS Osnabrück)
  • Prof. Dr. Dorle Linz (HWR Berlin)
  • Konrad Kandziora (ITDZ Berlin)

Die Organisation des Preises erfolgt durch Prof. Dr. Dagmar Lück-Schneider (HWR Berlin).

Der Margrit-Falck-Gedächtnispreis wird seit 2008 jährlich an Absolventinnen und Absolventen der HWR Berlin vergeben, deren Abschlussarbeit einen Schwerpunkt auf „Verwaltungsmodernisierung durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik“ legt.

Weitere Informationen zum Preis

Unternehmensexkursion 2013

Unsere Studierenden haben auf der drei-tägigen Exkursionsreise im November nach Nürnberg und Umgebung vier verschiedene Unternehmen besichtigt. Darunter auch ein beeindruckender Besuch bei Adidas in Herzogenaurach. Im Anschluss an die Exkursionen analysieren die Studierenden die Nachhaltigkeitsleistung der besuchten Unternehmen. Die Ergebnisse werden von den Unternehmen mit Spannung erwartet und z.T. auch weiterverwendet.

4th World Young Leaders Forum Going Sustainable - Towards Quality Growth in China and the World

Zusammen mit 320 Personen aus Kultur, Business, Politik und Kunst nahm Prof. Dr. Anja Grothe - Studiengangsleiterin unseres Masterstudiengangs Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement - am Young Leaders Forum der Quandt Stiftung in Beijing teil. Anja Grothe, Preisträgerin des B.A.U.M. Umweltpreis, nimmt seit 1998 regelmäßig am World Wide Young Leader Forum teil.

Das Forum fand dieses Jahr in China statt. Die chinesische Regierung hat erkannt, dass reines Wirtschaftswachstum allein nicht zum Erfolg führt. Ziel ist eine Nachhaltige Entwicklung, die alle Menschen mit einschließt. So will die chinesische Regierung die Einkommensungleichheit zwischen der Stadt und der Landbevölkerung bis 2020 auf die Hälfte reduzieren. Unter diesem Aspekt wurden auf dem Young Leaders Forum Fragen zu Anreizen für Nachhaltiges Wirtscahften, neue Instrumente zum Klimaschutz und die Potentiale einer Post-Wachstums-Gesellschaft diskutiert.

Neues Wahlpflichtfach in Kooperation mit VDI

Vom VDI ZRE durchgeführter Lehrgang Ressourceneffizienz-Manager eröffnet Studierenden ab dem Wintersemester 2013 weitere Vertiefungsoption

Innerhalb der beiden Studienjahre besteht ab sofort die Möglichkeit alternativ zum Modul Qualitätsmanager/in II (Statistische Methoden) den vom VDI-Zentrum Ressourceneffizienz durchgeführten Lehrgang „Ressourceneffizienzmanager/in“ als Wahlpflichtfach zu belegen.
Der Lehrgang basiert ausschließlich auf den Lehrplänen zu RE-Qualifizierung des VDI- Zentrums Ressourceneffizienz, welches seine (internen und externen) Dozentinnen und Dozenten zur Durchführung des Lehrgangs im Rahmen des Studiengangs zur Verfügung stellt.

Die Qualifizierung bietet einen grundlegenden Einblick in das Thema des effizienten Ressourceneinsatzes und schafft den Studierenden die Basis, Projekte zur Material- und damit Ressourceneffizienz durchzuführen. Nachdem im ersten Teil des Lehrgangs Grundlagen vermittelt wurden, wird den Studierenden im Anschluss die Möglichkeit geboten, das Erlernte im Rahmen von Betriebsexkursionen praktisch anzuwenden und zu reflektieren.

WeGreen - Gastvortrag des Social Entrepreneurs im NaQM

Im Sommer 2013 besuchte Maurice Stanzus, Gründer und Geschäftsführer von WeGreen unseren NaQM. WeGreen ist ein Marktplatz für nachhaltige Produkte, dessen Herzstück die Nachhaltigkeitsampel ist. Auf einen Blick kann man so erkennen, wie nachhaltig ein bestimmter Produktanbieter ist.

Der Social Entrepreneur Maurice Stanzus, der die erste Idee zur Nachhaltigkeitsampel im Rahmen eines Studienprojektes an der HWR hatte, erläuterte den Aufbau und die Zusammensetzung der Bewertungskriterien für die Ampel. Er legt großen Wart auf die Transparenz der Bewertung. Daher hat WeGreen seit Herbst 2012 einen unabhängigen Beirat, der die Methodik und Berechnung der Ampel überwacht. Der WeGreen-Beirat kommt alle 6 Monate zusammen und spricht Empfehlungen auf inhaltlicher, strategischer und unternehmerischer Ebene aus, welche protokolliert und veröffentlicht werden. Nach dem Stakeholderprinzip setzen sich der WeGreen- Beirat aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, Onlinewelt und Öffentlichkeit zusammen. Frau Prof. Dr. Anja Grothe, unsere Studiengangsleiterin und Professorin für Nachhaltigkeitsmanagement, ist Mitglied dieses Beirats.

Unser Studiengang als Gastgeber des CSR-Forums der IHK Berlin

Am 13. März 2013 war das IMB und insbesondere der Master-Studiengang Nachhaltigkeits- u. Qualitätsmanagement Gasgeber des CSR-Forums der IHK Berlin. Das quartalsweise stattfindende Forum bietet CSR-Experten aus kleinen und mittleren Berliner Unternehmen die Möglichkeit, sich kompetent und praxisnah zu Einzelaspekten und Umsetzungsmöglichkeiten zum Themenbereich „Corporate Social Responsibility“ auszutauschen. Am 13.03.2013 stand das CSR-Forum im Zeichen des Themas „Vom Ehrbaren Kaufmann zum CSR-Manager“, mit dem Ziel den Teilnehmenden einen Einblick über verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten auf diesem Gebiet zu verschaffen.

Nach einem Eingangsreferat der Akademisch Beauftragten des MA-Studiengangs „Nachhaltigkeits- u. Qualitätsmanagement“, Frau Prof. Grothe, wurde die Podiumsdiskussion eröffnet, an der Vertreter/innen unterschiedlicher Weiterbildungsangebote aus dem Nachhaltigkeits- und CSR-Bereich teilnahmen. Im Laufe der regen Diskussion entwickelte sich ein interessanter Austausch über Gemeinsamkeiten, wohl aber auch um Unterschiede in den Angeboten und ihrer Zielgruppen, der dann schließlich in informellem Rahmen bei Wein und Snacks seinen Ausklang fand.

B.A.U.M. e.V. stellt sich den Studierenden vor

Am Montag, den 18.02.2013 begrüßten Studierende und Absolvent/innen des Master-Studienganges Nachhaltigkeits- u. Qualitätsmanagement Herrn Martin Oldeland, Mitglied des Vorstands von B.A.U.M. e.V., am IMB Institute of Management Berlin.

Herr Oldeland stellte den Anwesenden die Philosophie und Arbeitsbereiche des seit 1984 bestehenden Unternehmensnetzwerks vor. Darüber hinaus waren Vertreter von bei B.A.U.M. organisierten Unternehmen aus Berlin anwesend, z. B. die BSR oder das Catering-Unternehmen PACE. Sie erlaubten einen interessanten Einblick in die  Firmenstrategien in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte.

Seit Juni 2012 sind das IMB und B.A.U.M. e.V. Kooperationspartner. B.A.U.M. ist mit rund 600 Mitgliedern die größte Umweltinitiative der Wirtschaft in Europa. Wesentlicher Bestandteil der Vereinbarung ist der Wissenstransfer zwischen dem IMB Institute of Management Berlin, insbesondere dem Master-Studiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement, und den bei B.A.U.M. e.V. organisierten Unternehmen. Gemeinsames Ziel ist die Förderung von Nachhaltigkeit, welches insbesondere im Form von Praxisprojekten von Studierenden, die in B.A.U.M.-Unternehmen durchgeführt werden, erreicht werden soll.

Die Veranstaltung am 18.02.13 hat diese Kooperation weiter mit Leben gefüllt. In informellen Gesprächen zwischen unseren Studierenden und den Unternehmensvertreter/innen wurde auch schon das eine oder andere Praxisprojekt konkretisiert.

Gewinnerin des GASAG-Preises 2012

Für hervorragende Leistungen im Studium wurde bei der Graduierungsfeier 2012 Lena Judick ausgezeichnet. Nach ihrem Hochschulabschluss in Betriebswirtschaft sehnte Frau Judick sich danach, ihre im Erststudium gewonnenen Kenntnisse um ökonomische, soziale und ökologische Gesichtspunkte zu erweitern und entschied sich deswegen für unser Master-Programm in Nachhaltigkeits- u. Qualitätsmanagement. „Eine echte Herausforderung neben einem Vollzeitjob“, sagt Lena Judick, die als Vertriebsmitarbeiterin bei Vestas, dem weltweit führenden dänischen Hersteller von Windenenergieanlagen beschäftigt ist, rückblickend.

UN-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Der Master-Studiengang Nachhaltigkeits- u. Qualitätsmanagement zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Angebot, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln“, so Prof. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees der UN-Dekade in Deutschland und Mitglied der Jury.

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat in Deutschland bereits über 1.000 Projekte ausgezeichnet: In Schülerfirmen lernen Kinder, ökonomisch sinnvoll sowie umweltverträglich und sozial gerecht zu handeln; Kindergärten und Schulen richten ihr Konzept an den Prinzipien der Bildung für nachhaltige Entwicklung aus, bauen Solaranlagen oder engagieren sich für fairen Handel; außerschulische Träger organisieren Bildungsangebote rund um nachhaltige Entwicklung.

UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014)
Nachhaltige Entwicklung funktioniert nur, wenn sich jeder für eine menschenwürdige Gesellschaft einsetzt. Die notwendigen Fähigkeiten dazu - etwa Teamfähigkeit oder interdisziplinäres Denken - vermittelt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Wo kaufe ich Kleidung, ohne Ausbeutung in Asien oder Afrika zu unterstützen? Wie fördern wir wirtschaftlichen Fortschritt, ohne die Umwelt zu zerstören? Das sind nur zwei der Fragen, die Bildung für nachhaltige Entwicklung beantwortet.

Mit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, diese Art des Lernens in ihren Bildungssystemen zu verankern. Auf Grundlage eines einstimmigen Bundestagsbeschlusses koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission die deutschen Aktivitäten zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Sie hat ein Nationalkomitee berufen und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eine Dekade-Koordinierungsstelle eingerichtet.

Anforderungen an Dekade-Projekte
Eine Jury aus Experten entscheidet über die Auszeichnung der Bildungsprojekte. Voraussetzung ist die Ausrichtung der Arbeit an den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung. So müssen Wissen und Kompetenzen aus mindestens zwei der drei Nachhaltigkeits-Dimensionen Wirtschaft, Soziales und Umwelt vermittelt werden. Außerdem wichtig: Die Projekte haben innovativen Charakter, wirken in die Breite und bemühen sich um die Zusammenarbeit mit anderen Projekten.

Studierende des Masterstudiengang Nachhaltigkeit und Qualitätsmanagement
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