MBA in Entrepreneurship

Managementkompetenz für unternehmerisches Handeln

Der Pathway Entrepreneurship fokussiert auf Wachstums- und Innovationsprozesse, auf die Führung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie auf Startups. Unternehmerisch Handeln – Entrepreneurship – kann sowohl selbstständig oder als Angestellter im Unternehmen erfolgen. Der innovative und verantwortungsbewusste (Eigentümer-) Unternehmer ist dabei das Leitbild.

Wer unternehmerisch handelt, agiert als Generalist – deshalb vermittelt der berufsbegleitende Berlin MBA in Entrepreneurship neben den für das Entrepreneurship zentralen Prozessen (u. a. Geschäftsmodellentwicklung, Businessplanerstellung, Venture Capital Finanzierung) das gesamte Spektrum der Managementlehre zu Marketing, Finanzierung und Personal. Im Vordergrund stehen die Entwicklung und Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle und Konzepte zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in allen Bereichen einer Organisation, und dies auch im internationalen Kontext.

Module MBA in Entrepreneurship

1

Coping with a Complex Environment

  • Political-Legal Environment and Corporate Social Responsibility
  • Managerial Economics

2

Managing Core Processes

  • Operations and Supply Chain Management
  • Business Information Systems and Quantitative Methods

3

Managing Human Resources

  • Strategic Human Resource Management
  • Organizational Change and Leadership

4

Accounting and Managing Value

  • Financial Accounting
  • Managerial Accounting

5

Managing Financial Resources

6

Managing Marketing

7

Formulating Strategy

  • Strategic Management
  • Business Simulation Game

8

Developing Your Leadership Personality

  • Management Reflection Seminar
  • Leadership Personality Seminar: 2 Electives, e.g.
    Decision Making Techniques, Teambuilding, Networking, Cross-Cultural Management, Negotiation Methods

9

Specialization Module I

  • Entrepreneruship
    • Introduction to Entrepreneurship
    • International Entrepreneurship

10

Specialization Module II (Study Visit)

  • International Strategic Consulting Project

11

Specialization Module III

  • Business Model Design

12

Specialization Elective Modules, e.g. 2 Electives, z.B.

  • Entrepreneurship & Design Thinking
  • Project Management
  • Strategieumsetzung und Führung
  • Mergers and Acquisitions

Masterprüfung

  • Research Methods
  • Masterarbeit (Bearbeitungszeit 4 Monate)
  • Mündliche Abschlussprüfung

Internationales Beratungsprojekt

In enger und langjähriger Kooperation mit der AACSB akkreditierten Barton School of Business der Wichita State University in Kansas, USA, bietet der Pathway eine echte deutsch-amerikanische Innovation in der MBA-Ausbildung an.

"... to give U.S. and German students a real-world international work team experience. Experience culminates in a graded formal business plan and oral presentation." (Dorothy Harpool, WSU)

Teams aus MBA-Studierenden beider Hochschulen erarbeiten im Rahmen des Moduls »International Strategic Consulting Project« Internationalisierungsoptionen für innovative kleine und mittelständische Unternehmen aus Deutschland und den USA. Seit 2005 haben über 70 Unternehmen aus Berlin/ Brandenburg und den USA diese Möglichkeit genutzt, ihre Internationalisierungspläne zu konkretisieren.


Stimmen von Unternehmer/innen zum Projekt

"Der Exchange mit Wichita – das war für mich und mein Unternehmen direkte Beratung aus erster Hand. Meine Firma (IEC – International Education Centre) vermittelt Studierende aus Deutschland zum Studium ins Ausland, unter anderem in die USA. Dafür gilt es, einen sehr guten Kontakt zu den amerikanischen Universitäten zu unterhalten. Während unseres Projektes mit den MBA’lern in Wichita habe ich die externe Kommunikation meiner Firma an unseren amerikanischen Studienkolleg/innen erprobt – und in kurzer Zeit unseren Service für die Universitäten sehr stark verbessern können."

Hilka Leicht MBA, MA
Geschäftsführende Gesellschafterin


„Das Projekt mit deutschen und amerikanischen MBA Studierenden hat der Semperlux AG wichtige neue Informationen über unseren amerikanischen Zielmarkt gebracht. Die Vorschläge waren gut durchdacht und man merkte die Berufserfahrung der Teilnehmer eines MBA-Programms. Obwohl die Semperlux AG als traditionsreiches Berliner Unternehmen bereits über ein etabliertes US-Geschäft verfügt, war das internationale Beratungsprojekt mit dem IMB Institute of Management Berlin der HWR Berlin eine wirkliche Bereicherung.“

Ulrich Misgeld
Vorstand der Semperlux AG


 „Cultural differences are KSF for starting new ideas in new markets. With the students it was not only knowledge of the different culture but a cross-cultural project supporting our efforts and starting internationalization.”

Gordian Overschmidt
Chief Marketing Officer ZENVISION GmbH


Master's Thesis

Die MBA-Abschlussarbeit bzw. Master's Thesis ist als Company Project angelegt und bietet neben dem konkreten Anwendungsbezug die interdisziplinäre Verknüpfung der im MBA-Studium behandelten Inhalte.

Nachfolgend einige Beispiele von Abschlussarbeiten im MBA in Entrepreneurship:

Entwicklung des Entrepreneurial Ecosystem in Polen – Theoretische Analysewerkzeuge und deren Anwendung in der Praxis

Planungsmechanismen bei der Businessplanung am Beispiel von Fertigungsdienstleistern

Lean Investing? Formen des Performance Monitorings in der Seed- und Startup-Phase

Konzeption eines Controllings für ein KMU der Dienstleistungsbranche

Unternehmenskooperationen

Im Rahmen des MBA in Entrepreneurship besteht eine enge Verzahnung mit mittelständischen Unternehmen. So setzt sich z.B. der Unternehmensbeirat des MBA in Entrepreneurship aus Vertretern der folgenden Unternehmen zusammen:

 

 

 

Diese Partnerschaften ermöglichen einen permanenten Transfer von Wissen und Erfahrungen zwischen der akademischen Ausbildung und den Erfordernissen der Praxis, z.B. durch Unternehmensbesuche, Gastvorträge und durch konkrete Projektarbeiten im Rahmen des Studiums.

Stimmen unserer Absolvent/innen

Tobias Weishaupt, MBA

Gesellschafter und Geschäftsführer der Achtfeld GmbH, Film- und Fernsehproduktion

"Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung bin ich auf den MBA in Entrepreneurship an der HWR Berlin gestoßen. Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits drei Jahre lang Gesellschafter und Geschäftsführer eines mittelständischen Mediendienstleisters. Ich hatte zwar eine gewisse Ahnung davon, wie meine Branche funktioniert. Aber ich hatte ich keine Vorstellung davon, wie man ein Unternehmen systematisch führt. Der MBA in Entrepreneurship vermittelt schnell und fundiert die Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Unternehmensführung. Die Lernkurve ist extrem steil, wenn man das Gelernte bereits im eigenen Unternehmen anwenden kann. Wir haben zum Beispiel ein Controlling eingeführt, die Organisationsstruktur überarbeitet und die Mitarbeiterauswahl verbessert. Das MBA-Studium verändert vor allem die eigene Denkweise. Man denkt chancen- und lösungsorientierter. Es ist der beste denkbare Einstieg in die Betriebswirtschaft – mit deren ständig wandelnden Konzepten man sich dann ein Leben lang beschäftigen kann. Mir bringt das dauerhaften Erkenntnisgewinn und dadurch große Freude."
Alumni 2013


Katrin Taepke, MBA

Referentin International, IHK Bayreuth

"Bereits beim Schnuppertag des IMB wusste ich: Das ist genau das Richtige für mich und ich sollte Recht behalten. Obwohl ich bereits ein praxisorientiertes BWL-Studium an einer Berufsakademie (heute Duale Hochschule) absolviert habe, empfand ich das Studium am IMB noch praxisorientierter und deshalb für mich auch gewinnbringender. Einen anspruchsvollen Vollzeitjob und Präsenzveranstaltungen an den Wochenenden geht das? Ja, das geht und es macht sogar Spaß!

Ich bin sehr froh, dass ich mich für den MBA an der HWR im Allgemeinen und den in Entrepreneurship im Speziellen entschieden habe. Die Zeit an den Wochenenden ist im Nu verflogen und ich konnte aus jeder Veranstaltung etwas Neues für meinen Berufsalltag mitnehmen. Das IMB und insbesondere die Dozenten haben es verstanden, die unterschiedlichsten Themen spannend aufzubereiten und den Austausch unter uns Studierenden immer wieder zu fördern. Dieses Lernen und Arbeiten im Team habe ich als sehr lehrreich empfunden und wir haben gemeinsam Ergebnisse erzielt die jeder für sich kaum erarbeiten hätte können.

Im geschützten Raum auch Fehler machen zu können war eine der besten Erfahrungen für mich. Ich werde nie vergessen, wie wir bei der Entwicklung imaginärer Produkte unsere potentiellen Kunden nicht nach ihren Wünschen gefragt haben, obwohl das einer der Leitsätze des MBA in Entrepreneurship Studiums in der ersten Vorlesungsstunde war.
Neben den Veranstaltungen zu klassischen Themen der BWL empfand ich die  Soft Skills Seminare bereichernd und konnte mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln. Ich hatte die Chance, das Erlernte auch gleich in die Praxis umsetzen zu können: Von der Optimierung der Recruitingprozesse bis hin zur Entwicklung einer neuen Geschäftsstrategie.
Das MBA-Studium hat mich in vielerlei Hinsicht herausgefordert und ich profitiere noch heute von dem Wissen und den Erfahrungen."
Alumni 2013


Laura Keddi, MBA

Teamleiterin Marketing, ebuero AG, Berlin

"Wenn man das MBA-Studium beginnt, hat man viele Wünsche und Vorstellungen davon, wie die Studienzeit die persönliche und berufliche Entwicklung beflügeln soll. Doch wirklich sicher, dass diese Erwartungen auch erfüllt werden, ist man sich am Anfang natürlich nicht.
Umso schöner ist es dann, zu erleben, wie man gemeinsam an den Aufgaben des Studiums wächst, wie man die Zeit am IMB trotz der zusätzlichen Belastung einfach sehr genießt und seinen Horizont durch den Austausch mit Kommilitonen, deren beruflicher Background manchmal unterschiedlicher nicht sein kann, in jeder Vorlesung und auch in jeder Mittagspause erweitert.

Den Spaß an der Beantwortung unternehmerischer Fragestellungen, egal ob als Entrepreneur oder als Unternehmer im Unternehmen, wird man ganz selbstverständlich in den eigenen Arbeitsalltag mitnehmen. Dies und die neu gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten, sind zumindest in meinem Fall nicht unbemerkt geblieben und eröffnen mir definitiv neue Chancen und Perspektiven."
Alumni 2013


Bianca Elisa Isidora Paolucci

Inhaberin und Designerin des Modelabel De Sans

"Mein Name ist Bianca Paolucci und die Modebranche ist seit jeher meine Passion. Direkt nach meinem Bachelor in Mode und Textildesign habe ich mich dafür entschieden, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Die Fähigkeiten, die ich mir durch den Umgang mit Geschäftspartnern, die Verantwortung über Entwicklung und Produktion und die Organisation des Vertriebs aneignen konnte, sind äußerst wertvoll. Gleichwohl wollte ich meine unternehmerischen Fähigkeiten erweitern und suchte nach einem aufbauenden Studiengang. Der Master of Business Administration (MBA) in Entrepreneurship an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin stellte durch sein Profil eine gute Möglichkeit dar. Dieser Studiengang erschien mir aufgrund seiner Praxisnähe und starkem Bezug zu Start-ups genau das Richtige, für eine Designerin, die ein unabhängiges Modelabel führen möchte.Rückblickend war das Studium, vor allem im ersten Jahr, eine Herausforderung. Jedoch kann ich im Nachhinein sagen, dass es sich als eine inspirierende Ressource erwiesen hat. Der Zeitaufwand ist auf jeden Fall nicht zu unterschätzen, und das Privatleben rückt schon Mal in den Hintergrund. Die Vielseitigkeit der Backgrounds meiner Mitstudierenden hat sich als besonders bereichernd geäußert. Durch das Teilen von Erfahrungen und Beiträgen während der Seminare, konnte ich viele interessante Einblicke gewinnen. Abschließend kann ich sagen, dass der MBA mir eine neue Sichtweise auf meine Branche und meine beruflichen Möglichkeiten eröffnet hat. Meine Führungskompetenzen und theoretischen Berufskenntnisse wurden durch die Seminare und Soft Skills Workshops hervorragend geschult."
Alumni 2014


Dr. Marko Jakob, MBA

Referent der Geschäftsführung, Unister Holding GmbH, Leipzig

Der MBA hat den Entrepreneur in mir geweckt. Neben einem fundierten Theoriegerüst, wurden wir immer wieder mit den realen Bedürfnissen und Erfordernissen von Unternehmen konfrontiert. Ob in unseren transatlantischen Projekten, in denen wir Markteintrittsstrategien für die USA bzw. Europa planten und teilweise umsetzen konnten oder in den mannigfaltigen Vorträgen von Gründern und Managern, immer wieder konnten und mussten wir uns der Praxis stellen. Das war nicht immer leicht, aber dafür umso gewinnbringender.
Neben der fachlichen Expertise waren die Kommilitonen eine Bereicherung. Durch den intensiven Austausch und die hohen Anforderungen wuchsen wir schnell zu einem Team zusammen.
In meiner heutigen Tätigkeit im Management eines deutschen Internetkonzerns greife ich täglich auf die erlernten Fähigkeiten zurück. Der MBA war auch der Ausgangspunkt für die eigene Gründung.
Alumni 2012


Hilka Leicht, MBA

Geschäftsführende Gesellschafterin, IEC Online GmbH, Berlin

„Der MBA Entrepreneurship war genau das, was ich brauchte:  Ein Forum, um meine Ideen zu reflektieren und das Handwerkszeug, um eine Firma zu leiten und zu entwickeln. Meine Kommiliton/innen und Dozent/innen waren in ihrer Vielseitigkeit ein ideales Lernforum für mich und haben mir schließlich auch in den Schritten zu meiner Firmengründung den Rücken gestärkt.“
Alumni 2009

News

Die Deutsche Start-up Szene im Focus

Wie steht es um die deutsche Gründerszene? Welche Chancen ermöglicht sie für junge Forscher und Tüftler? Wie lässt sich ein erfolgreiches Startup auf die Beine stellen? Welche Rahmenbedingungen müssen die Hochschulen dafür bieten?

Über diese Fragen haben die Gesprächsgäste Sven Ripsas (Professor für Entrepreneurship an der HWR Berlin), Marc Kley (Hochschulgründernetz Cologne) und Philipp Niermann (Gründer und Geschäftsführer "Briloro") sich im Gespräch bei Campus & Karriere vom Deutschlandfunk ausgetauscht.

Hören Sie hier den Beitrag: Deutschlandfunk


Kamingespräch des MBA Entrepreneurship mit Prof. Faltin

Am Montag, den 9. November 2015 gabe es den Höhepunkt des diesjährigen „Business Model Design“ Moduls: ein exklusives 2-stündiges Treffen der MBA-Studierenden mit dem Business Angel, Bestsellerautor und Gründer der Teekampagne Günter Faltin. In der von Prof. Dr. Sven Ripsas moderierten Veranstaltung wurden neue Sichtachsen auf die „Entrepreneurial Designs“ in den Bereichen Handel, Tourismus, Nachhaltigkeit und Mobile gelegt. Spannend!


Berlin MBA-Students Presented Strategic Recommendations

Internationales Projekt im MBA StudiengangOn April 10th Fabien Fédy, Christian Ullrich, and Jonas Krüger presented the results of an international strategic audit to Lovoo-CEO Benjamin Bak (2nd from right).  The 6-person-project-team from Berlin´s Institute of Mangement (at HWR Berlin) and the Barton School of Business (Wichita State University, Kansas) also consisted of Peer Priewich, Ashton Dierking, and Blake Blockinger.
Since 11 years more than 70 startup companies and SMEs from Germany and the US have participated in this project, the most prominent of all was facebook as early as 2006! Prof. Dr. Sven Ripsas (1st from rirght) who initiated this GMAT-awarded entrepreneurship education said: “The presentation to Ben of Lovoo was one of the best in all the years. We are curious to see what Lovoo will make with all the information. Ben and I agreed to meet in 3 months again.“


Internationales Beratungsprojekt: Abschlusspräsentationen in Wichita im März 2015

 

Beim Study Visit der MBA-Studierenden des IMB in Wichita fanden nach Company Visits und Gastvorträgen die Abschlusspräsentationen der Projektarbeiten im Center for Entrepreneurship statt. Die Studierenden erlebten eine spannende Woche in den USA, folgend einige Eindrücke:

MBA Studierende auf dem Study Visit an der WSU

Campus Tour an der Wichita State University

Internationales Projekt im MBA Studiengang

Visit Wichita City Hall:
Meeting mit dem Bürgermeister

MBA Entrepreneurship: Internationales Beratungsprojekt

Balco-Company Tour: Balco, Inc. ist ein führender Hersteller von architektonischen Metallprodukten mit über 55 Jahren erfolgreicher Produktdesigns und Erfahrung

Study Visit im Berlin MBA in Entrepreneurship

Sightseeing Tour of the City of Wichita

Berlin MBA: Study Visit im MBA Entrepreneurship

Guided Tour Cowtown Museum: Besichtigung des lebendigen Geschichtsmuseums über das Leben in den 1870er Jahren und gemeinsamer Lunch break

Berlin MBA: Study Visit im MBA Entrepreneurship

Abschlusspräsentationen: Übergabe der Zertifikate für die erfolgreiche Projektteilnahme

Internationales Projekt im MBA Studiengang

Farewell Party, River City Brewing Co.: Nachdem die einzelnen Teams von Ihren spannenden Erfahrungen berichteten, die sie in den vergangenen 3 Monaten gesammelt haben, wurde in Wichita’s einziger sich noch in Betrieb befindlicher Braustube gebührend gefeiert.

 


Die Realität ist immer spannender als die Theorie

Prof. Dr. Sven Ripsas im Interview über den Masterstudiengang Entrepreneurship, Innovationen und Führungsqualitäten.  mehr...


Managementausbildung für Gründer in MBA-Trends am 28.10.2014

Ein neuer Trend unter den MBA-Spezialisierungen ist der MBA in Entrepreneurship. Was steckt hinter dem Startup-MBA? Und für wen ist das Angebot gemacht? mehr...


 

E-Entrepreneurship Flying Circus gastiert an der HWR Berlin

Viele Gründe für die Digitale Wirtschaft – doch nicht genügend Gründer/innen

 „Wir brauchen die Digitale Wirtschaft mit dem Gütesiegel ‚Made in Germany’, sonst ist es mit dem für Deutschland so wichtigen Gründungsboom ganz schnell vorbei“, warnt Prof. Dr. Tobias Kollmann. Deshalb tourt er zur Stärkung der Gründerausbildung mit dem E-Entrepreneurship Flying Circus durch die Bundesrepublik. Am Mittwoch, 8. Oktober 2014, macht dieser Station an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin.

Mit dem Professor von der Universität Duisburg-Essen sind namhafte Vertreter/innen aus Wissenschaft, Politik und aus der (jungen) digitalen Wirtschaftszene zu diesem Aktionstag in die Gründer/innen-Hauptstadt gekommen. Weshalb gibt es keine digitalen Weltmarktführer aus Deutschland? Über die Gründe diskutiert auf dem Podium zum Beispiel Staatssekretärin Brigitte Zypries aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit dem  Netzpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Lars Klingbeil, der Gründerin der Personalvermittlung i-Potentials, Constanze Buchheim, und dem deutschen Venture-Capitalist Dr. Christian Nagel, Partner bei Earlybird. Der Kapitalgeber sucht nach „hungrigen Jungunternehmer/innen“ in Deutschland – und findet nach eigenen Angaben nur wenige, die eine Idee umsetzen, wirklich großmachen und zu einem Weltunternehmen ausbauen wollen, eben nicht vorher verkaufen.

Um diese/n „Unternehmer/in neuen Typus“ hervorzubringen, muss Entrepreneurship nicht nur in Politik und Gesellschaft, sondern auch in Bildung und Wissenschaft strategisch verankert sein – so wie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin, bekräftigt Prof. Dr. Sven Ripsas und sieht in den hier angebotenen Studiengängen auf Bachelor-, Master und MBA-Niveau auch eine „Startbahn für Selbständige“. Studierende entwickeln gemeinsam mit Startups aus dem Gründungszentrum der HWR Berlin Geschäftsmodelle weiter, bereiten sich in Studiengängen wie „Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge“ und dem Berlin MBA mit dem Pathway in „Entrepreneurship“ gezielt auf das Management von Gründungs-, Wachstums- und Innovationsprozessen und die Führung von jungen und mittelständischen Unternehmen vor.  mehr ...


Die Welt: Gekonnt selbständig - Ein Managementstudium zeigt, wie man erfolgreich eine Existenz gründet

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: www.welt.de


Internationales Beratungsprojekt: Start im Januar 2014

 Projektauftakt in Berlin Internationales Projekt im MBA Studiengang Internationales Projekt im MBA Studiengang

Im Studium des Berlin MBA in Entrepreneurship ist ein gemeinsames internationales Beratungsprojekt mit dem MBA-Programm der Barton School of Business der Wichita State University (Kansas, USA) integriert. Vom 11. bis 18. Januar 2014 waren 14 amerikanische MBA-Studierende am IMB der HWR Berlin. Die Woche startete mit einem gemeinsamen Welcome Dinner und Teambuilding der amerikanischen und deutschen MBA-Studierenden. Besondere Highlights des Study Visits waren die Gastvorträge bei Hertha BSC oder betahaus Berlin sowie die Company Visits bei Berlin Partner, HPI School of Design Thinking und BMW. Natürlich stand auch Sightseeing auf dem Programm und eine aufregende Woche endete mit einer Farewell Party untermalt mit musikalischer Darstellung einer Studierenden.

Nun erarbeiten die Studierenden unter der Leitung deutscher und amerikanischer Professoren gemeinsam strategische Analysen für vier deutsche und drei US-Unternehmen. Am Ende des Projektes reisen die Studierenden des Berlin MBA in Entrepreneurship Ende März 2014 für eine Woche nach Wichita. Dort finden die Abschlusspräsentationen statt und die Unternehmen erhalten ein ca. 40-seitiges Konzept mit Handlungsempfehlungen, wie sie mit ihrem Unternehmen bzw. ihren Produkten in den amerikanischen bzw. deutschen Markt eintreten können. Dieses Projekt fördert nicht nur die interkulturelle Handlungskompetenz der Studierenden und verknüpft die im Studium erlernten Inhalte miteinander, sondern erweitert das Netzwerk auch um eine internationale Komponente.


Marko Jakob - Entrepreneurship-Absolvent  2012 - gewinnt 2. Platz beim SCIDEA Ideenwettbewerb am 08.10.2013

Playhouse / TinkerToys – individuelles Spielzeug aus dem 3D Drucker

Der Ideenwettbewerb SCIDEA (www.scidea.de) bietet die Möglichkeit, eine innovative Geschäftsidee einer fachkundigen und kritischen Jury vorzustellen. In zwei Kategorien wurden neuartige Produkten sowie innovative Dienstleistungen präsentiert. Mit Playhouse, heute TinkerToys, nahmen wir in der Kategorie „innovative Dienstleistungen“ teil. Wir, das sind der Wirtschaftsingenieur Sebastian Friedrich, der Spielzeugdesigner Sebastian Schröder und der Finanzexperte Dr. Marko Jakob. Mit unserer Idee – Kindern die Möglichkeit zu geben ihr Spielzeug selbst zu gestalten – konnten wir uns gegen zahlreiche Wettbewerber durchsetzen. Ausgangspunkt der Idee waren die Bedürfnisse moderner Eltern und Kinder: Wir stehen in riesigen Spielzeugläden und versuchen DAS richtige Spielzeug für unsere Kindern zu finden. Das entsprechende Spielzeug soll den Kindern Spaß machen und gleichzeitig unsere hohen Ansprüche erfüllen: Es soll pädagogisch wertvoll sein und natürlich ungiftig. Gleichzeitig wollen wir keine Spielzeug-Müllberge zuhause vorfinden. Im Spielzeugladen der Zukunft können Kinder ihr eigenes Spielzeug gestalten. Dabei haben die Eltern Freizeit. Wir unterstützen die Kinder dabei, ihre Fantasie Wirklichkeit werden zu lassen. So können mithilfe von Tablets oder dem PC individuelle Fantasiegebilde, wie das geflügelte rosafarbene Einhorn oder der eigene Flugroboter in Kürze – durch unsere 3D Drucker – hergestellt werden. Der individuellen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und das Ergebnis hält man nach kurzer Zeit bereits in den Händen. Dabei verwenden wir recycelbare Biokunststoffe, die nicht nur gesundheitlich unbedenklich sind, sondern auch widerverwendet werden können. Wenn das alte Spielzeug ausgedient hat, können wir aus altem Spielzeug Neues kreieren. Das schont nicht nur den Geldbeutel der Eltern, sondern auch die Umwelt. Und zu guter Letzt sind die Kinder stolz auf das, was sie selbst geschaffen haben. Der zweite Platz beim SCIDEA Ideenwettbewerb ist Auszeichnung und Anreiz zugleich. Die Kritikpunkte der Jury und des Publikums halfen uns den TinkerToys Business Plan weiter zu optimieren. Derzeit erwarten wir die Zusage für eine Förderung durch das Land Sachsen Anhalt. Die Gründung des Unternehmens wird im Januar 2014 stattfinden. Ab dann kann jeder unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen. TinkerToys ist im Internet oder im Ladengeschäft sowie auf zahlreichen Messen vertreten.


rbb-Inforadio: Bericht über das International Strategic Consulting Project

Im rbb- Inforadio lief am 25. Februar 2013 ein Beitrag zu unserem International Strategic Consulting Project.

Im Beitrag berichten MBA-Studierende, Professoren und Unternehmensvertreter, die an dem Projekt teilgenommen haben, von Ihren Erfahrungen mit dem Projekt und den daraus resultierenden Ergebnissen. Hören Sie rein:


Prof. Ripsas - TV Interview Deutsche Welle

Prof. Ripsas im Interview zum Thema: Schritt in die Selbstständigkeit

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist nicht einfach. Was beachtet werden sollte, erläutert Prof. Dr. Sven Ripsas im Interview mit der Deutschen Welle im Rahmen der Sendung "Made in Germany".

Schauen Sie sich hier das Interview in ganzer Länge an.


Interview mit Prof. Ripsas auf www.gruenderszene.de

Warum eignet sich der MBA in Entrpreneurship für angehende Unternehmer


Prof. Ripsas erläutert in dem Interview mit gruenderszene.de warum sich der Berlin MBA in Entrepreneurship besonders für angehende Unternehmer eignet. Lesen Sie hier das Interview auf www.gruenderszene.de


 

Neues Wahlmodul

“Entrepreneurship & Design Thinking” heißt ein neues Modul, welches seit diesem Sommersemester im Curriculum des Berlin MBA angeboten und von Robert Jones (Gastdozent aus Cambridge, UK) unterrichtet wird. Es vereint die drei Bereiche Entrepreneurship, Innovation und Design Thinking. mehr...

Prof. Ripsas, Akademisch Beauftragter MBA in Entrepreneurship

Prof. Dr. Sven Ripsas
Akademisch Beauftragter

Professor für Entrepreneurship

Informationsveranstaltungen am IMBInfo-Sessions

Wir laden Sie herzlich ein, unser Berlin MBA Programm auf einer unserer Info-Veranstaltungen näher kennen zu lernen.  mehr...

Info-Material für die MBA und Master Programme  Info-Material

 Gerne senden wir Ihnen unsere aktuelle Studiengangsbroschüre zu. Füllen Sie hierzu einfach unser online-Formular aus.

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