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Einmal jährlich führen wir in Kooperation mit dem Harriet Taylor Mill-Institut der HWR Berlin eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Governance und Diversity durch.

In diesem Jahr geht es um das Thema:

Quotengesetze, freiwillige Selbstverpflichtungen, Rankings.
Welche Regelungen zeigen welche Erfolge zur Erhöhung der Vielfalt im Topmanagement?

Montag, 26. November 2018 | 18.00-21.00 Uhr

HWR Berlin | Badensche Str. 50-51| Haus B | Raum B 1.01

Seit 2016 ist in Deutschland die Geschlechterquote für Aufsichtsräte in Kraft, so wie auch in Norwegen bereits seit 2003 oder in Spanien seit 2007. Andere europäische Länder wie Großbritannien, Österreich oder Schweden versuchen die Erhöhung des Frauenanteils mit Selbstverpflichtungen der Wirtschaft zu erwirken. Gleichzeitig gibt es immer mehr Rankings und „Schwarze Listen“, um Unternehmen mit geringem Frauenanteil in Führungspositionen Druck zu machen.

Wir wirken sich diese unterschiedlichen Maßnahmen auf die Unternehmensspitzen aus? Was ist erfolgsversprechend? Was sind in der Praxis die Hürden für mehr Vielfalt in Spitzenpositionen?

Programm:

18 Uhr

Begrüßung

Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok, Stellvertretende Direktorin des Harriet Taylor Mill-Instituts der HWR Berlin

18.15 Uhr

Erfolgsmodell Frauenquote oder doch freiwillige Selbstverpflichtung? Chancen und Risiken anhand eines internationalen Vergleichs.

Prof. Dr. Heike Mensi-Klarbach, Wirtschaftsuniversität Wien

18.45 Uhr

Der Blick in den Innenraum von Unternehmensspitzen

Dr. Moritz von Campenhausen, Egon Zehnder Personalberatung

19 Uhr

Gemeinsame Diskussion

ab ca. 20.00 Uhr

Netzwerken bei Häppchen und Getränken

Moderation: 

Dr. Philine Erfurt Sandhu

Akademische Leiterin der hochschulzertifizierten Weiterbildung „Strategische Kompetenzen für Frauen in Aufsichtsräten“

Wir bitten um Anmeldung an: htmi(at)hwr-berlin.de

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